Mediengalerie

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Bereichere Deine Unterlagen durch Fotogalerien, Video- und Audio-Sequenzen! Damit bist Du Deinen Mitbewerbern einen Schritt voraus und fällst dem Bewerbungsempfänger bestimmt auf. Wage den Schritt und verleihe Deiner Bewerbung mehr Pepp durch Mediengalerien!

Das Bewerbungsvideo

Plane Dein Video sorgfältig. Erstelle ein Drehbuch mit Text und Kameraführung. Wer es sich zutraut das Video selbst zu drehen, kann auf den Profi verzichten. Vielleicht hast Du ja einen Bekannten, der eine Videokamera besitzt und sich damit auskennt. Der Hintergrund beim Video ist sehr wichtig und sagt viel aus. Das klassische Bewerbungsvideo ist eine kurze Sequenz, in der Du Dich vorstellen kannst. Ebenso kannst Du Deinen Willen für die offene Stelle zur Sprache bringen.

Führe auch alle wichtigen Angaben zu Deiner Person auf:

  • Vorname
  • Nachname
  • Geburtsdatum
  • Wohnort
  • Beruf
  • ev. Zivilstand

Bringe anschliessend Deine Motivation für die Stelle zum Ausdruck. Argumentiere, warum Du Dich für diese Arbeit bei diesem Unternehmen interessierst und nenne gute Gründe, weshalb gerade DU für diesen Job in Frage kommst.
Welchen Gewinn bringst Du als Arbeitskraft mit? Zähle beispielsweise auf, über welche Ausbildung und über welche Berufserfahrung Du verfügst. Je nach Beruf ist es sinnvoll, dass Du anschliessend gewisse Arbeitstechniken präsentierst.

Fotogalerien

346_altes_photoalbum_1_2_(www[1][1].aboutpixel.de)Eine Fotoreihe macht vor allem dann Sinn, wenn Du Dich als Fotomodell oder als Fotograf bewirbst. Auch in anderen Berufen sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Schätze selbst ein, ob sich eine Fotogalerie in Deinem Fall wirklich lohnt. Sortiere die Bilder in einer spannenden Reihenfolge, entweder steigernd oder die Besten am Anfang und am Schluss der Reihe. Präsentiere die Bilder in einer hohen Qualität, mindestens 72 dpi, noch besser 150 dpi.

Audio-Dateien

Sollte bei Deiner Stelle die Stimme eine zentrale Rolle spielen, kannst Du Deine Bewerbung durch Stimmproben aufwerten. Dies empfiehlt sich beispielsweise bei Bewerbungen als Radio- oder Fernsehmoderator, bei Schauspielern oder Sängern oder auch bei Berufen mit häufigem Kundenkontakt – beispielsweise in einem Callcenter.

Oft wird bei gewissen Berufen, direkt in den Stellenausschreibungen selbst, ausdrücklich nach Stimmproben verlangt.
Die Aufnahme sollte eine hohe Qualität aufweisen. Hintergrundgeräusche oder Nachhall sind alles andere als Ideal. Erstelle Deine Aufnahme wenn möglich in einem gut isolierten Raum mit Schalldämmung. Ein hochwertiges Mikrofon ist entscheidend für eine gelungene Stimmprobe. Falls Du Dich für eine Stelle als Moderator bewirbst, lohnt sich der Gang in ein Tonstudio auf alle Fälle.

Empfohlenes Dateiformat: .mp3. Empfohlene maximale Dateigrösse: 5 MB



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