Bewerbungsformen

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In welcher Form soll ich mich bewerben? Wird diese Frage nicht bereits durch die Angabe in der Stellenausschreibung beantwortet, stehen Dir folgende Formen zur Auswahl: Klassische Papierbewerbung, E-Mail-Bewerbung, Online- Formular, Online-Profil, eigene Bewerbungswebsite oder Ostendis Bewerbung.

Die Papierbewerbung wurde abgelöst!

app_statsDie Formen der Online Bewerbungen haben aufgeholt. Eine Studie der Stellenvermittlungsfirma Monster vom März 2009 zeigt, dass bei Schweizer Unternehmen zum ersten Mal mehr elektronische Bewerbungen eingegangen sind als klassische Papierbewerbungen. 54,3% gegenüber 44.1%. Im Jahr 2013 ist es ein Anteil von 77,4% welches an elektronischen Bewerbungen eingegangen ist.

Die Gründe für den Wandel liegen vor allem darin, dass bei den Personalverantwortlichen ein Umdenken stattfand. Während sich 2008 noch 45,3% aller Rekrutierer für die Papierbewerbung stark machten, sind es 2009 nur noch 19,6%. (Quelle: www.monster.ch).

Die E-Mail-Bewerbung

Über 70% der Stellensuchenden nutzen heute diese Form der Bewerbung. Sie ist kostengünstig, schnell und erfordert nur minimale Informatik-Kenntnisse. Das Anschreiben wird jedoch genau wie bei der Papierbewerbung, separat geschrieben und zusammen mit dem Lebenslauf und den weiteren Bewerbungsunterlagen, dem Mail als PDF-Dokumente angehängt.
Die Anhänge sollten in einem Format versendet werden, welches dem Bewerbungsempfänger keine Probleme beim Öffnen verursacht. Das PDF-Format empfiehlt sich daher als sehr geeignet.

Das Online-Formular

Grössere Firmen stehen oft unter Zeitdruck. Um den Vorgang der Rekrutierung zu erleichtern und zu beschleunigen, stellen viele Unternehmen Online-Formulare für die Bewerbung ins Netz und lassen keine anderen Wege für die Bewerbung zu. Diese Online-Formulare sind standardisiert und ermöglichen es einem Personaler, sich innert sehr kurzer Zeit einen Überblick zu verschaffen.
Dem Stellensuchenden bieten die Online-Formulare jedoch oft nur wenig Raum für Kreativität. Aus diesem Grund wird es für den Bewerber schwieriger, seine Individualität und Persönlichkeit in den Bewerbungsunterlagen zu präsentieren. Zudem ist jedes dieser Formulare von Firma zu Firma verschieden aufgebaut, was recht hohen Aufwand für einen Bewerber bedeutet.

Das Online-Profil

Auf Business-Netzwerk-Seiten wie Xing, Linkedin, etc. können Arbeitssuchende ihr Profil hinterlegen, worauf auch potenzielle Arbeitgeber Zugriff haben. Das Profil enthält alle wichtigen Informationen zur Person, zur Aus- und Weiterbildung und zur Berufserfahrung. Es enthält auch Kontaktangaben, damit potenzielle Arbeitgeber direkt Kontakt mit geeigneten Kandidaten aufnehmen können.
Nachteil: Die Bewerber geben einen grossen Teil ihrer persönlichen Daten preis und wissen nicht, welche Personen sich diese äusserst sensitiven und persönlichen Daten ansehen. Ein Online-Profil kann auch schnell veralten. Deshalb sollte es immer wieder aktualisiert werden. Zudem erwarten die meisten Firmen nach wie vor, dass sich der Stellensuchende um einen Job bemüht. Die wenigsten Personaler gehen aktiv auf die Suche, es sei denn, sie haben eine ganz spezielle Position zu besetzen.

Die eigene Bewerbungswebsite

Mit einer eigenen Bewerbungswebsite kann der Bewerber auf mehreren Ebenen punkten. Er stellt damit seine Informatik-Kenntnisse unter Beweis und kann in die Gestaltung seiner Bewerbung kreative Elemente mit einfliessen lassen.
Die grössten Nachteile liegen jedoch in den hohen technischen Anforderungen und darin, dass eine gängige Bewerbungswebsite oft statisch ist. So fehlt es an einem direkten Bezug zur jeweiligen Firma und zu den konkreten Jobanforderungen. Wenn ein Bewerber ein und dieselbe Website für mehrere Bewerbungen bei verschiedenen Firmen benutzt, entsteht deshalb schnell derselbe Effekt wie bei einer E-Mail-Massenbewerbung.

Der Bewerber schickt nach Fertigstellung seiner Website, den Link mit der URL per E-Mail an den Bewerbungsempfänger. Um die Website vor unbefugtem Zutritt zu schützen, kann er sie mit einem Passwort versehen, welches er nur dem Bewerbungsempfänger mitteilt. Unterlässt er dies, kann seine Bewerbungswebsite auch von Dritten via Google gefunden werden, was nicht unbedingt optimal ist.

Die Ostendis Bewerbung

Die Ostendis Bewerbung vereint die Vorteile der obigen Online-Formen und vermeidet zugleich die grössten Nachteile. Ostendis Bewerbungen sind Online-Bewerbungen in Form von Websites, welche von allen Stellensuchenden ohne besondere Informatik-Kenntnisse kostenlos erstellt werden können. So wird es möglich, sich für jede Stelle mit einer individuell gestalteten Bewerbungswebsite zu bewerben und diese ganz gezielt auf die Stelle auszurichten, was Deine Chancen auf Vorstellungsgespräche ganz klar erhöht.

Wer das Ostendis Bewerbungssystem nutzt, dem stehen unzählige Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung: Layout, Hintergrundfarben, Schriften, Stimmungsbilder. Beim Verfassen der Anschreiben (Begleitbrief) stehen Dir über 6‘000 Beispiel Anschreiben kostenlos zur Verfügung, was das Schreiben einer Bewerbung sehr vereinfacht. Ein integrierter Bewerbungsassistent hilft mit vielen nützlichen Tipps und begleitet Dich Schritt für Schritt bis zur fertigen Bewerbung. Zahlreiche Funktionen erleichtern zudem die Verwaltung der Bewerbungen inklusive Notizfunktion und Erinnerungen per SMS oder E-Mail.

Selbstverständlich lassen sich Ostendis Bewerbungen auch als PDF-Dokument herunterladen und ausdrucken. Somit kannst Du Ostendis auch dann verwenden, wenn im Stelleninserat explizit eine Papier- oder E-Mail-Bewerbung mit PDF-Anhang gewünscht wird.

 



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